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Ed Parker´s Original
   American Kenpo Karate

Archiv 2009

Rainer Schulte - 70 Jahre
Kenpo Seminar in Mike Friedman´s Championship Karate Studio in Lake Mary (Orlando) / Florida

Text: Peter Ritters

Anreise und erste Eindrücke (hier klicken zur Galerie Anreise)


Rainer Schulte, der Mann, der in den 70er Jahren in einem kleinen Ort Willich (bei Düsseldorf) erstmals in Deutschland Ed Parker´s Kenpo lehrte und später dann die IKKA Europe gründete, wurde am 10. Juni 2009 70 Jahre alt.

Nachdem er lange Zeit in Deutschland gelebt hatte, entschloss er sich Ende der 90er Jahre endgültig mit seiner Ehefrau Brigitte nach Florida/USA überzusiedeln, wo er seither in dem beschaulichen Ort Inverness (etwa 80 km in westlicher Richtung von Orlando entfernt) wohnhaft ist.

Heute ist er Vize-Präsident der von Sean Kelley geführten CKF (Chinese Karate Federation) und nach wie vor Kenpo Repräsentant für Europa

Als einen seiner ersten Schüler war es mir ein besonderes Anliegen, ihm zu seinem 70igsten Geburtstag persönlich gratulieren zu können. Gemeinsam mit Andreas Kretschmer, Thomas Kozitzky und dessen Lebensgefährtin Claudia Neumann nahmen wir deshalb die Einladung von Brigitte und Rainer an und flogen
am 8 Juni für 1 Woche nach Florida.

Rainer Schulte holte uns mit seinem Lincoln Saphyr am Flughafen in Orlando ab. Nach ca. 1 ¼ Stunden Fahrtzeit In Inverness angekommen, staunten wir nicht schlecht. Uns erwarteten in einem exklusiven Wohngebiet, nahe einem See gelegen, 2 nebeneinander liegende freistehende Einfamilienhäuser in typisch amerikanischen Bungalowstil – mit Walmdächer und zwei großen Doppelgaragen und das ganze auf einem ca. 5.000 qm großen Grundstück mit entsprechendem Baumbewuchs und gepflegtem Rasen.

Eines der Häuser mit Pool wird von Brigitte und Rainer als Wohnhaus genutzt – das andere  nach Beendigung eines Mietverhältnisses gerade aufwendig renoviert -  stand uns zur Verfügung. 3 Schlafzimmer, 2 Bäder – großzügiges Wohnzimmer mit daran schließender offener Küche – natürlich voll eingerichtet und besonders wichtig – mit einem der großen amerikanischen Kühlschränke mit Eismaschine und ausreichend Platz für einige Paletten Bier. Denn trinken sollte man ja recht viel, bei den sommerlichen  Temperaturen und der hohen Luftfeuchtigkeit. Uns das beste war, dass der Kühlschrank bereits prall gefüllt war. Damit hatten wir nicht gerechnet.

Beide Häuser sind mit großzügigen Terrassenanlagen versehen, die komplett – wie in diesen Gegenden üblich -  mit einem Art Fliegengitter gegen eindringende Insekten umbaut sind. Überflüssig zu erwähnen, dass der großzügig angelegte Pool uns noch am ersten Tag zur Erfrischung diente.

Es ließ sich also aushalten – im schönen Florida, erst recht, nachdem die Schulte´s uns beigebracht hatten, wie wir uns in den folgenden Tagen dort zu verhalten hatten, nämlich „Help yourself !“ , „Fühlt euch wie zuhause !“ und „Ihr wisst ja, wo die Sachen stehen !“. Nach anfänglicher bescheidener Zurückhaltung und überrascht von soviel Gastfreundlichkeit schafften wir es dann tatsächlich, unser Bier künftig selbst aus dem Kühlschrank zu nehmen.

Noch am ersten Abend nahm Rainer Schulte seinen Profi-Grill in Betrieb (jeder kommerzielle Imbissbetrieb hätte seine Freude daran) und versorgte uns mit amerikanischen Steaks – Fleischstücke – und jeder Amerikaurlauber weiß, dass - die den Namen „Steak“ verdienen und nicht mit den hiesigen vergleichbar sind.

Am nächsten Tag zeigte Rainer Schulte uns dann die Umgegend. Etwa 5 Gehminuten vom Haus entfernt befindet sich der Liegeplatz seines 8 m Motorbootes. Hiermit schipperten wir mehrere Stunden über eine herrliche Seenlandschaft und konnten dabei noch ein wegen Motorschaden havariertes Boot bergen uns sicher zum Ufer zurück bringen. Jeden Tag eine gute Tat….

Direkt am See wohnen Bekannte. „Komm, lass uns reingehen“, sagte Rainer. Und wieder das komische Gefühl, einfach mit 5 Personen unangemeldet fremde Leute  aufzusuchen.  Vollkommnen unbegründet, wie sich heraus stellte. Der Empfang war überaus herzlich. Jeanny und Don, 83 und 86 Jahre alt – er Kampfpilot im zweiten Weltkrieg und später als Arzt im Koreakrieg eingesetzt, empfingen uns herzlich. Und sofort wurden wir wieder zum Bier genötigt – aber zum guten Budweiser und nicht zu dem billigen , wie bei den Schulte´s – gab Don uns zu verstehen. Und wieder bekamen wir wieder eine Lehrstunde in Sachen dieser unglaublichen „Gastfreundlichkeit“ und „Herzlichkeit“, wie wir sie in Deutschland nicht kennen.

Der Geburtstag (hier klicken zur Galerie Geburtstag)

Am folgenden Tag war es dann soweit. Rainer´s 70ster Geburtstag.  Wir hatten, obwohl Brigitte uns zuvor zu Shorts und T-Shirt geraten hatte -  natürlich zur Feier lange Hosen, Hemd und Jackett mitgebracht. Ob der hohen Temperaturen und dar Tatsache, dass die anderen Gäste alle in Shorts anreisten und einige ihr Abendessen auf der Geburtstagsfeier sogar im Pool einnahmen, veranlassten uns jedoch auch endgültig,  deutsche Tugenden über Bord zu werfen und für den Rest unseres Aufenthaltes den „american way of life“ zu beschreiten und wir stellten fest,  dass es sich in Shorts und T-Shirt auch viel angenehmer lebt.

Wir überreichten ihm vom Kenpo Team Willich ein auf Leinwand gestaltetes Foto, was einem seinem letzten Aufenthalt im Dezember 2008 in Willich erinnerte. Dazu gab es vier  1 Ltr. Flaschen „Killepitsch“, einem alkoholhaltigen Düsseldorfer Likörgetränk. Es sei anzumerken, dass wir hiervon im Übrigen nichts mitbekamen – die Flaschen waren nach der Übergabe wie vom Erdboden verschwunden. Es schien also doch Orte im Hause Schulte zu geben wozu wie keinen Zutritt hatten….

Überraschend für Rainer Schulte erschienen Michael Miller und sein Freund und Schüler Jason. Michael Miller ist 4th dgree Blackbelt und Autor der Buchserie  „Legends of Kenpo“, deren erstes Werk sich übrigens mit Rainer Schulte befasst. Er betreibt darüber hinaus in Bradford, Pennsylvenia, eine eigene Schule, http://www.millersdojo.com

Ebenfalls völlig überraschend erschien Michael Friedman, Betreiber des Champion Karate Studios in Lake Mary, Nähe Orlando ( www.ChampionKarateFl.com ). Ihn sollten wir am folgenden Wochenende zu einem großartigen Seminar noch wieder sehen.

Rainer Schulte schien sichtlich gerührt von der Anwesenheit seiner Gäste. Und auch wir waren stolz und froh, bei dieser Feier dabei sein zu können.

Kenpo-Training im Vorgarten bei 33 ° C. (hier klicken zur Galerie Vorgarten)

Während Michael Friedman noch am nächsten Morgen wieder zurück zu seiner Familie reisen musste, hatten wir das Glück, dass Mike Miller und sein Freund Jason noch  zwei weitere Tage mit uns gemeinsam zu Gast in Inverness verblieben. Wir nutzten natürlich die Gelegenheit und baten Mike, uns zu zeigen, wie er Kenpo unterrichtet. Anzumerken ist, dass er direkter Schüler von Sean Kelley ist, jedoch auch unter drei weiteren Instruktoren Kenpo erlernt hat, nämlich unter  Mike Robert Pick, Dave Hebler und unter Rainer Schulte. Er hat also verschiedenste Varianten von Kenpo kennen gelernt. Er ist Vollprofi und unterrichtet ca. 60 Stunden in der Woche in seiner Schule.

Bei 33° C nutzen wir den Rasenplatz hinter „unserem „Wohnhaus und Michael Miller  demonstrierte eindrucksvoll Kenpo „Made in USA“. Wir stellten schnell fest, dass sich einige Dinge verändert hatten, wobei Michael immer wieder betonte, dass wir nichts falsch machen würden, sondern eben nur anders. Er zeigte uns nicht nur, wozu eine einfache Koordinationsübung wie z. B. der „Starblock“ offensiv eingesetzt werden kann (das hier zu erläutern würde zu weit führen) sondern er nahm sich auch die Zeit, Technik für Technik die „Long Form 4“ ausführlich zu erarbeiten.

Michael Miller lehrt Kenpo als „Real Deal“ . Er zielt auf die realistische  „Self Defense“ ab und bezeichnet diese auch gelegentlich als „Self Offense“.

Wir danken Michael Miller an dieser Stelle, dass er sich die Zeit genommen hat, uns „sein“ Kenpo zu demonstrieren. Wir werden diese Erkenntnisse in unser Training einarbeiten.

Die Manatees im „Homosassa River“ (hier klicken zur Galerie Homosassa)

Etwa 45 Autominuten entfernt liegt der „Homosassa River“. Auf diesem Fluss befindet sich nicht nur die legendäre Insel „Monkey Island“ (hier spielte u. a. die Tarzan-Verfilmung mit Jonny Weissmüller), sondern in dem Fluss mit Zugang zum Golf von Mexico leben auch die Manatees, vom aussterben bedrohten Seekühe in freier Wildbahn. Es gelang uns tatsächlich, mehrere dieser seltenen, überaus friedvollen Tiere zu sichten. Ein großes Erlebnis für uns.

Urlaub am „Golf“ (hier klicken zur Galerie Clearwater)

Clearwater Beach am Golf von Mexico ist nur 1,5 Autostunden von Inverness entfernt. „Bridgett“ , wie die Amerikaner Brigitte Schulte liebevoll nennen, hatte uns ihren SUV Blazer für die Fahrt dorthin zur Verfügung gestellt. Wir hatten uns entschlossen, den Ort „Clearwater Beach“ zu besuchen. Dort angekommen, verschlug es uns schier die Sprache: ein etwa 5 km langer Strand mit staubfeinem, weißen Quarzsand erwartete uns. Uns fielen insbesondere die durch hartes Workout gestählten Köper der männlichen Besucher und sie zum teil sehr dekorativen Tattoo´s der weiblichen Strandnixen auf.

Bei 30 °C Wassertemperatur war ein abkühlen nicht nötig. Wir konnten direkt in das Wasser hineingehen und stellten nach etwa 100 m fest, dass wir dort immer noch stehen konnten. Ein herrliches Stück Strand und wir alle genossen den Tag intensiv.

Kenpo Lehrgang mit Sean Kelley und Rainer Schulte in Mike Friedman´s  Championship Karate Studio in Lake Mary (Orlando)
(hier klicken zur Galerie | Seminar Lake Mary 1 | , | Seminar Lake Mary 2 |)

Samstag war es dann soweit. Ein Nachbar hatte Rainer Schulte freundlicherweise seinen Van geliehen, so dass wir 4 gemeinsam mit Rainer und „Bridgett“ nach Lake Mary fahren konnten.

Rainer hatte uns zu einem Lehrgang bei Michael Friedman angemeldet. Der hatte großzügiger Weise auf die Erhebung der Teilnahmegebühr von seinen deutschen Gästen verzichtet. Ein besonderes Dankeschön hierfür.

Zusammen mit etwa 30 weiteren Schülern erlebten wir dann Sean Kelley. Wir alle waren fasziniert von einem Mann, der Kenpo lebt – mit Herz und Seele. Und wir alle erlebten einen Mann, der eher unscheinbar wirkt, etwas untersetzt, eher von kleinerer Statur. Aber soviel sei gesagt: Wir waren uns später alle einig, dass wir noch niemanden gesehen hatten, der in der Lage ist. derart spektakulär am Mann zu explodieren wie dieser Sean Kelley – auch ein Andreas Kretschmer und ein Thomas Kozitzky nicht. Atemberaubend demonstrierte Sean Kelley Kenpo in Reinkultur, zeigte eindrucksvoll auf, dass Kenpo mehr ist als nur die niedergeschriebenen Techniken und Formen. Er machte eindrucksvoll klar, dass Kenpo ein System ist, basierend auf Basics, Techniken und Formen und schließlich die Rückbesinnung – das Reduzieren des Erlernten auf das Wesentliche. So einfach – und doch so schwierig.

Und dann für uns der Höhepunkt der Reise schlechthin. Thomas Kozitzky bekam von Sean Kelley die Urkunde zu seinem 5th degree Blackbelt überreicht, und ich selbst konnte mich über die Ernennung zum 1st Blackbelt durch Rainer Schulte und Sean Kelley freuen. Die harten Trainingseinheiten beim CM-Team und beim Kenpo Team Willich unter Leitung von Thomas Kozitzky während des letzten halben Jahres hatten sich bezahlt gemacht.

Grund genug, zu feiern. Mike Friedman führte Andreas Kretschmer und mich am Abend in eine örtliche Sportsbar mit kühlen Getränken, viel Rock´n Roll  usw…. Schließlich mussten wir uns für die kostenlose Seminarteilnahme bei Mike bedanken.
Es wurde spät an diesem Abend…

Am nächsten Tag gelang es uns, eine private Seminarstunde bei Sean Kelley zu buchen. Wir vertieften das am Vortag gehörte und durch die Arbeit mit Sean Kelley wurde uns bewusst, wie wichtig es ist, Kontakt zu den Leuten zu halten, die direkt am Geschehen sind, die unmittelbaren Kontakt zu Schülern von Ed Parker haben bzw. selbst direkte Schüler von Ed Parker waren. Und wir haben festgestellt, wie viel Respekt Sean Kelley und Rainer Schulte auch von hoch graduierten  Blackbelts entgegengebracht wird und wie hoch deren Ansehen ist. Respekt, an dem es hierzulande gelegentlich leider fehlt. Wir haben erlebt, wie wichtig es ist, einer Organisation anzugehören wie der CKF, deren Präsident Sean Kelley und deren Vize-Präsident Rainer Schulte ist. Chief-Instructor der CKF ist im übrigen Mike Pick, ein direkter Schüler und Weggenosse von Ed Parker.

Ich empfehle allen Kenpoisten die Mitgliedschaft in der CKF anzustreben und, sollte sich einmal die Gelegenheit ergeben, ein Seminar mit Sean Kelley zu besuchen, diese auch wahrzunehmen. Im September werden Rainer Schulte und Sean Kelley zu  einem Seminar in Irland sein. Unser Bestreben wird es sein, die beiden einmal nach Deutschland einzuladen. Das wird sicher nur in Zusammenarbeit mit anderen Schulen/Vereinen gelingen. Wir werden daran arbeiten.

TurnerCamp – nicht für Touristen (hier klicken zur Galerie Turner Fishcamp)

Nach dem eindrucksvollen Kenpo-Seminar führte Rainer Schulte uns dann zum Abschluss unserer Reise an einen Ort, wo Touristen sich normalerweise nicht blicken lassen, Etwa 30 Autominuten von Inverness entfernt befindet sich das „Turner" Fishcamp“, direkt am Withlacoochee River gelegen. Dieser Fluss durchfließt als einer von zwei Flüssen Florida in Süd-Nord Richtung (alle anderen fließen in umgekehrter Richtung) und mündet direkt in den Golf von Mexico.
Das Gelände entlang des Flusses ist vergleichbar mit den Everglades. Dass sich Alligatoren im Fluss befinden, sei nur nebenbei erwähnt.

Im Turner Camp lernten wir "Rednecks" kennen, Flussbewohner, die gewöhnlich mit ihren Airboats zum Turner Camp kommen, um hier ein Bier zu trinken, etwas zu essen oder aber zu entsprechender Country- und Rock´n Roll Musik kräftig zu feiern. Ein paar Harleyfahrer waren ebenfalls anwesend. Und die einfache Holzhütte hatte es in sich – es wurde ein hervorragend gekühltes Bier gezapft und auf der Speisekarte standen für uns 50 „Chicken Wings“, die mit einer äußerst schmackhaften Marinade zubereitet worden waren. Gegessen wurde natürlich mit den Fingern – anderes hätte das hier auch nicht geschmeckt.
Und zu sehen gab es einiges: Airboat-Piloten drehten mit ihren Gefährten, die zumeist mit großhubigen 8-Zylinder Motoren ausgestattet waren, auf dem Fluss ein paar „Wheelies“. Auch ein paar JetSki-Fahrer trugen mit ihren Kunststücken zur Unterhaltung bei.

Schlusswort

Die Reise nach Florida mit vielen neuen Impressionen und Ideen wird  für uns alle unvergesslich bleiben.

Wir bedanken uns für die großzügige Gastfreundschaft von Brigitte und Rainer Schulte, die in dieser Form sicher nicht selbstverständlich war. Auch ein großes Dankeschön für die Trainingseinheiten mit Mike Miller, Mike Friedman und natürlich Sean Kelley.

Und wer ohnehin einmal eine Reise nach Florida plant, alleine, mit Familie oder Freunden, Brigitte und Rainer Schulte werden sich über euer Kommen freuen. Ein großzügiges Haus, das zu erschwinglichen Konditionen angemietet werden kann, steht euch zur Verfügung.

TCB
Euer Peter Ritters


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